DAG SHG

Patienteninformation


TextInternetportal weisse-liste.de
Bertelsmann Stiftung und Dachverbände der größten Patientenorganisation und
Verbraucherorganisationen veröffentlichen Internetportal

TextBürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit ist eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem.

TextJunge Versicherte sollten sich über Früherkennung beraten lassen
Zum 1. Januar 2008 wurde eine Ergänzung zur sogenannten Chroniker-Richtlinie wirksam.

TextQualitätsberichte der Krankenhäuser besser verstehen
Transparenz für Patientinnen und Patienten.

TextDie Patientenbeauftragte für Berlin
Eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu Patientenrechten, zur Qualität
von Krankenhäusern und zur Gesundheitsreform finden Sie im Internet unter folgendem Link in der Rubrik "Fragen und Antworten" Die Patientenbeauftragte für Berlin

TextWoran erkennt man eine gute Arztpraxis?
Checkliste für Patientinnen und Patienten

TextArzt-Bewertungsportale im Internet
Können Internetportale einem Patienten, der auf der Suche nach einem guten Arzt ist, wirklich helfen?

TextUnabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) gGmbH
Informationen zu Entstehung, Finanzierung, ihren Zielen und der Kooperation zwischen Selbsthilfe und Patientenberatung

TextLinksammlung für Patientenanliegen
Sie suchen ein passendes Krankenhaus, Sie haben eine bestimmte medizinische Frage oder Sie glauben, dass Sie falsch behandelt wurden und wollen sich informieren?
Vielleicht finden Sie hilfreiche Hinweise in der NAKOS-Linksammlung.

TextPatientenrechte-Richtlinie der EU
Die EU-Richtlinie über gleiche Patientenrechte in der Europäischen Union liegt auf Eis.



Weiterführende Informationen und Sammlung ausgewählter Links

Pdf DateiDatenschutz bei der Qualitätskontrolle und bei Früherkennungsuntersuchungen nach dem Fünften Sozialgesetzbuch (1437kb)
Datenschutzrechtliches Gutachten im Auftrag der Patientenvertretung nach § 140f Absatz 2 SGB V vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Endbericht 30.06.2009

Pdf Datei15.600 medizinische Diagnosen (230kb)
... gibt es laut Klassifizierungssystem ICD-10. Die "Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme" ist ein Verfahren mit dem Diagnosen einheitlich dargestellt und verschlüsselt werden. Artikel im AOK-Medienservice 01/2010

Pdf DateiVon A(rztbesuch) bis Z(uzahlung): Das gilt 2010 (607kb)
Übersichtstabelle vom AOK-Medienservice, Stand: Dezember 2009

Pdf DateiGlossar: Von der Arztwahl bis zur Patientenverfügung (257kb)
Das Glossar des AOK-Medienservice erläutert folgende Begriffe: Arztwahl, Behandlungsfehler, Einwilligung des Patienten, Patientenautonomie, Patientencharta, Patientenrecht, Individuelle Patienterechte, Kollektive Patientenrechte, Patientenverfügung

Pdf DateiWeniger Zeit, weniger Verordnungen, höhere Eigenbeteiligung (1027kb)
Das Verhältnis zwischen Ärzten und Patienten leidet auch unter den Vorgaben der Politik. Beitrag von Volker Hütte in der Frankfurter Selbsthilfezeitung, Herbst 2009.

Pdf DateiVon betrieblicher Gesundheitsförderung bis Verhältnisprävention (473kb)
Fachbegriffe der Prävention verständlich erklärt.
Quelle: presseservice gesundheit. Mediendienst des AOK-Bundesverbandes. Ausgabe 07 / 27.11.2008

Pdf DateiIst der informierte Patient auch ein mündiger Patient? (95kb)
Beitrag von Markus Wirtz im selbsthilfegruppenjahrbuch 2005

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Im Rahmen der zunehmenden Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen kommt der Beteiligung von Patienten bei medizinischen Entscheidungen eine besondere Rolle zu.
Diese Einbeziehung wird als partizipative Entscheidungsfindung (PEF oder englisch: Shared Decision Making) bezeichnet.

afgis ist ein Verbund von Organisationen, Unternehmen, Verbänden und anderen juristischen Personen, die qualitätsgesicherte Gesundheitsinformationen anbieten wollen oder sich der Qualitätssicherung von Gesundheitsinformationen verpflichtet fühlen.

Bei bestimmten Gesundheitsleistungen schreibt das Gesetz eine Zuzahlung vor. Versicherte können sich in einigen Fällen davon befreien lassen. Mit dem Zuzahlungsbefreiungsrechner können Sie ermitteln, ob Sie die Voraussetzungen für eine Befreiung erfüllen.

Das AVWG ist die (notwendige) Antwort des Gesetzgebers auf den unverhältnismäßigen Anstieg der Arzneimittelausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung und schafft seit dem 1. Mai 2006 Anreize für mehr Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von Arzneimitteln.

Aktuelle "Liste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel" und "Fragen und Antworten zu zuzahlungsfreien Arzneimitteln" seit 1. Juli 2006 als PDF-Dateien zum Download

SINDBAD ist ein Informationsangebot des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS e.V.) für die Öffentlichkeit.
Zielgruppe sind in erster Linie Patientinnen und Patienten sowie die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen und Pflegekassen, aber ebenso die verschiedenen Leistungserbringer und Professionellen im Gesundheitssystem, die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versorgen.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ist die Plattform für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland. Auf der Homepage informiert das APS über Ziele, Aufgaben, Projekte und aktuelle Termine.

Das Portal informiert über Fehlerprävention und Sicherheitskultur. Kernstück ist ein anonymes Berichtssystem und Lernsystem zu unerwünschten Ereignissen und Fehlern in der Medizin (CIRS = Critical Incident Reporting System), das von Ärztinnen und Ärzten genutzt werden kann.

Qualität von medizinischen Laieninformationen ist nicht nur Sache von Fachleuten. Jeder, der medizinische Informationen im Internet sucht, kann auch die Qualität dieser Informationen überprüfen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen.

Wer seine Rechte als Patient kennt, kann sie auch nutzen.

Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme von Patienten, insbesondere zu Patientenrechten, wie etwa zum Vorgehen beim Verdacht auf Behandlungsfehler, der Einsicht in die Krankenunterlagen, zu Patientenverfügungen oder Problemen bei der Kostenübernahme durch Krankenkassen. Einzel- oder Gruppenberatung, Merkblätter und Broschüren.



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Letzte Änderung: 13.07.2010

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